06. November 11 | traumtaenzerin
Vorhin nach dem Abendessen viel mir ein, dass meine Deutschlehrerin morgen fünf Euro einsammeln will und ich - vergesslich wie ich bin - habe heute morgen natürlich nicht daran gedacht in der Stadt zur Bank zu gehen und meine Eltern hattens auch nicht mehr passend. Das ist mal wieder typisch....
Also musste ich noch einmal los. Schön warm angezogen. Jacke....Schal...Kopfhörer in die Ohren und los.
Ich drehe die Musik so laut auf, dass ich die Autos, die vorbei fahren nicht mehr hören kann. In meinem Kopf singe ich die Songtexte mit. Und dann plötzlich fällt alles von mir ab. Der Stress, die Sorgen vor morgen, die Trübsinnigkeit.
Ich komme mir vor wie in einem Film, in dem die Hauptperson, einfach nur durch die abendlichen Straßen der Stadt läuft. Die Geräusche der Flims sind ausgeblendet und man hört nur Musik im Hintergrund laufen. Und wie solch eine Filmfigur fühle ich mich. Und gleichzeitig einfach nur frei....
Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl so durch den Abend zu laufen. Einerseits ganz allein und doch umgeben von tausend anderen Menschen...
Frei...
Ein hoch auf meine Deutschlehrerin! ;D
Also musste ich noch einmal los. Schön warm angezogen. Jacke....Schal...Kopfhörer in die Ohren und los.
Ich drehe die Musik so laut auf, dass ich die Autos, die vorbei fahren nicht mehr hören kann. In meinem Kopf singe ich die Songtexte mit. Und dann plötzlich fällt alles von mir ab. Der Stress, die Sorgen vor morgen, die Trübsinnigkeit.
Ich komme mir vor wie in einem Film, in dem die Hauptperson, einfach nur durch die abendlichen Straßen der Stadt läuft. Die Geräusche der Flims sind ausgeblendet und man hört nur Musik im Hintergrund laufen. Und wie solch eine Filmfigur fühle ich mich. Und gleichzeitig einfach nur frei....
Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl so durch den Abend zu laufen. Einerseits ganz allein und doch umgeben von tausend anderen Menschen...
Frei...
Ein hoch auf meine Deutschlehrerin! ;D
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06. November 11 | traumtaenzerin
Die Illusion in meinem Kopf
Wer bist du?
Du,
der durch meinen Kopf schwirrt,
mich mit deinen Gedanken zum Lachen brignst,
stundenlang zu hörst
und dem ich stundenlang zu hören kann?
Du bist für mich da.
So oft!
Aber wer bist du?
Ich lese was du schreibst,
und höre was du sagst,
doch trotzdem habe ich das Gefühl dich nicht zu kennen.
Es liegt nicht an dir,
sondern an mir.
In meinem Kopf ist eine Illusion,
die die Wahrheit nicht zu lassen will.
Du bist da,
und doch ganz weit weg.
Und ich?
Ich kann nicht.
Kann nicht über die Brücke,
auf die andere Seite,
zu dir.
Kann den Nebel nicht vertreiben.
In meinem Kopf ist eine Illusion.
Und du bist umgeben von Nebel!
©Traumtänzerin
Wer bist du?
Du,
der durch meinen Kopf schwirrt,
mich mit deinen Gedanken zum Lachen brignst,
stundenlang zu hörst
und dem ich stundenlang zu hören kann?
Du bist für mich da.
So oft!
Aber wer bist du?
Ich lese was du schreibst,
und höre was du sagst,
doch trotzdem habe ich das Gefühl dich nicht zu kennen.
Es liegt nicht an dir,
sondern an mir.
In meinem Kopf ist eine Illusion,
die die Wahrheit nicht zu lassen will.
Du bist da,
und doch ganz weit weg.
Und ich?
Ich kann nicht.
Kann nicht über die Brücke,
auf die andere Seite,
zu dir.
Kann den Nebel nicht vertreiben.
In meinem Kopf ist eine Illusion.
Und du bist umgeben von Nebel!
©Traumtänzerin
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